034 Nach dem Tod deines Tieres geschieht noch sehr viel

Shownotes

Nach dem Tod deines Tieres geschieht noch sehr viel

Shownotes

«Ich bin noch gefangen.»

Diesen Satz bekam ich vor vielen Jahren von einem Hund, der auf dramatische Weise gestorben war.

Sein Körper war bereits begraben. Und trotzdem hatte ich ganz deutlich das Gefühl: Er ist noch nicht vollständig aus seinem Körper heraus.

Was danach geschah, hat mir sehr eindrücklich gezeigt, warum die Zeit unmittelbar nach dem klinischen Tod eines Tieres wichtig sein kann.

In dieser Episode spreche ich darüber, was nach dem Tod eines Tieres geschieht, warum ich die ersten zwölf Stunden für besonders wichtig halte und was der Tod eines Tieres für die Menschen und die anderen Tiere bedeutet, die zurückbleiben.

Zusammenfassung und Stichpunkte

Was geschieht, wenn ein Tier stirbt? Ist es wirklich weg? Was passiert mit unserer Verbindung? Und wie gehen die anderen Tiere mit dem Verlust um?

In Episode 024 «Wie begleite ich mein Tier liebevoll am Lebensende?» habe ich bereits über die fünf Sterbephasen gesprochen. Diesmal schauen wir uns die fünfte Sterbephase und die Zeit nach dem klinischen Tod genauer an.

Ich erzähle dir von einem Hund in Griechenland, der unmittelbar nach seinem Tod begraben wurde. Als ich später Kontakt mit ihm aufnahm, bekam ich von ihm die Information: «Ich bin noch gefangen.»

Von meinem tierischen Mentor Spot habe ich gelernt, dass ein Tier nach dem klinischen Tod ungefähr zwölf Stunden braucht, bis seine gesamte Energie den Körper verlassen hat. Die Erfahrung mit diesem Hund hat mir sehr eindrücklich gezeigt, weshalb ich diese Zeit bis heute ernst nehme.

Doch nach dem Tod geht es nicht nur um das Tier, das gegangen ist.

Für den Menschen beginnt die Trauer. Und wenn weitere Tiere in der Familie leben, verändert sich auch für sie das Leben. Die Gruppendynamik ist plötzlich eine andere, ein vertrauter Gefährte fehlt und gleichzeitig nehmen sie die Trauer ihres Menschen wahr.

Ich erzähle dir ausserdem von meinem ersten Hund Toni und von dem Tag nach seinem Tod. Aus einem Workshop, den ich emotional nicht hätte durchführen können, wurde ein gemeinsamer Nachmittag voller Erinnerungen und Geschichten über ihn. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie heilsam es sein kann, in der Trauer nicht nur auf den Tod zu schauen, sondern sich wieder an das ganze Leben des Tieres zu erinnern.

In dieser Episode erfährst du:

  • Was nach dem klinischen Tod eines Tieres geschehen kann.
  • Warum ich einem verstorbenen Tier möglichst ungefähr zwölf Stunden Zeit geben würde, bevor es begraben oder kremiert wird.
  • Welche Bedeutung die fünfte Sterbephase für mich hat.
  • Warum die Verbindung zu deinem Tier mit seinem Tod für mich nicht verschwindet, sondern sich verändert.
  • Was der Tod eines Tieres für andere Tiere in der Familie bedeuten kann.
  • Warum auch die zurückbleibenden Tiere während der Trauer Aufmerksamkeit brauchen.
  • Wie Erinnerungen an das gemeinsame Leben bei der Trauer helfen können.

Der Tod gehört zur gemeinsamen Geschichte mit unserem Tier.

Aber er ist nicht die ganze Geschichte.

Da sind all die Jahre davor. Die gemeinsamen Erlebnisse. Die Eigenheiten deines Tieres. Die Momente, die dich zum Lachen gebracht haben. Und all das, was dieses Tier in deinem Leben verändert hat.

Wenn wir Tiere als bewusste Wesen wahrnehmen, verändert sich auch die Art, wie wir ihren Tod und unsere Verbindung über den Tod hinaus betrachten.

Wenn du die Verbindung zu deinem Tier schon während eures gemeinsamen Lebens bewusster gestalten möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs weitere Impulse und Übungen.


🔗 Links zur Episode

🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com

📱 Tierisch Deutlich auf WhatsApp Folge dem WhatsApp-Kanal und erhalte neue Episoden und Impulse direkt auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VbDDn9RLSmbSw6vrTP2c

🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch

📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch

💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft

💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace

📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera

▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace

Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch Deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du jemanden kennst, der gerade um ein Tier trauert oder sich mit dem Abschied von seinem Tier beschäftigt, teile diese Episode gerne mit ihm.

Transkript anzeigen

00:00:04:

00:00:11: Ich bin doch gefangen.

00:00:13: Diesen Satz habe ich vor vielen Jahren von einem Hund bekommen, der auf dramatische Weise gestorben war.

00:00:19: Sein Körper war bereits begraben und trotzdem hatte ich ganz deutlich das Gefühl er ist noch nicht vollständig aus seinem Körper heraus.

00:00:30: was danach passiert ist hat mir sehr eindrücklich gezeigt, warum die Zeit nach dem klinischen Tod für ein Tier sehr wichtig ist.

00:00:57: Die Trauer.

00:01:03: Heute möchte ich zuerst jedoch auf etwas eingehen, was ich bereits in der Vierundzwanzigsten Episode wie begleite ich mein Tier liebendvoll am Lebensende bereits erwähnt habe – die fünfte Sterbephase!

00:01:17: Denn gerade die Zeit unmittelbar nach dem klinischen Tod ist sehr wichtig und dafür möchte ich dir die Geschichte von diesem Hund erzählen.

00:01:27: Das ist sicher schon ungefähr zwanzig Jahre her.

00:01:31: Damals hat mich eine Frau angerufen, die in Griechenland lebte und sie hatte mehrere Hunde.

00:01:36: Einer dieser Hunde lebte auf einem Grundstück das von einem hohen Zaun umgeben war.

00:01:42: Der Hund war an einer langen Leine befestigt Und eines Tages wollte er offensichtlich über diesen Zaun.

00:01:49: Dabei blieb er hängen und er hängte sich.

00:01:53: Ich sage dir ganz ehrlich Dieser Fall hat mir damals extrem Mühe gemacht.

00:01:59: Ich musste mich wirklich zusammenreisen, weil für mich klar war, dass so etwas überhaupt nicht hätte passieren dürfen.

00:02:09: Aber darum ging es in dem Gespräch gar nicht!

00:02:12: Die Frau kontaktierte mich wegen ihrer anderen Hündin.

00:02:17: Seit der Hund gestorben war, weigerte sich dieser Hündi nämlich das Grundstück zu Betreten – sie wollte da nicht mehr hin.

00:02:25: und während des Gesprächs hatte ich plötzlich die Intuition Kontakt mit dem verstorbenen Hund aufzunehmen, also habe ich das gemacht.

00:02:35: Und von ihm bekam ich die Information – Ich bin noch gefangen!

00:02:39: Das hat sich für mich total schräg angefühlt.

00:02:44: Ich hatte ganz deutlich das Gefühl dieser Hund steckt noch in seinem Körper und ich dachte wie kann das sein?

00:02:53: Also fragte ich die Frau was habt ihr denn mit dem Körper gemacht?

00:02:58: Und dann erzählte sie mir, dass ihr Mann den Hund gefunden habe und ihn sofort begraben hatte.

00:03:04: Der Hund war offensichtlich noch nicht lange tot gewesen – er war noch warm als er gefunden wurde!

00:03:11: Und ihr Mann hat ein Loch gegraben und ihn direkt beerdigt.

00:03:15: Und in diesem Moment dachte ich Ups….

00:03:19: Ich habe nämlich von Spot die Information bekommen dass ein Tier nach dem klinischen Tod ungefähr zwölf Stunden braucht, bis die ganze Energie den Körten verlassen hat.

00:03:31: Und das ist die fünfte Sterbephase!

00:03:35: Und genau diese Zeit hatte dieser Hund nicht bekommen – er war praktisch unmittelbar nach seinem Tod begraben worden.

00:03:44: Ich erklärte der Frau damals was ich wahrnahm und natürlich sagte sie, äh ... ich kann den Hund jetzt nicht wieder ausgraben Und ich bekam auch nicht die Information, dass sie ihn ausgraben sollte.

00:03:58: Ich bekam die Intuition, das sie lediglich ein Loch machen sollte – einen Loch von oben durch die Erde bis hinunter zum Körper.

00:04:07: Sie sollte den Hund nicht ausgragen!

00:04:09: Sie sollte einfach diese Öffnung schaffen und sie ungefähr zwölf Stunden offen

00:04:14: lassen.".

00:04:23: Total crazy.

00:04:25: Aber die Information war klar, also habe ich sie weitergegeben und die Frau hat das tatsächlich gemacht und sie hat mich später nochmals kontaktiert und sie sagte ihr Hündin geht jetzt wieder aufs Grundstück!

00:04:43: Für mich war es damals eine sehr eindrückliche Erfahrung und seitdem nehme ich diese zwölf Stunden wirklich sehr ernst.

00:04:52: wenn ein Tier klinisch tot ist würde ich ihm deshalb immer diese Zeit geben.

00:04:57: Das heißt also, dass Tier nicht vorher kremieren oder begraben sondern wirklich diese zwölf Stunden warten!

00:05:08: Die Farbe der fünften Sterbephase ist Toilette.

00:05:12: Du kannst zum Beispiel dein Tier in ein violettes Tuch einwickeln oder auf ein Violettes Tug legen und natürlich kann es je nach Situation auch notwendig sein den Körper zu kühlen.

00:05:25: Das kannst du auch, wenn der Körper in einen Violettentuch eingewickelt ist.

00:05:30: Mir geht es darum dem Tier diese Zeit zu lassen!

00:05:34: Der klinische Tod ist eingetreten aber der Prozess des vollständigen Lösens braucht nach der Information die ich bekommen habe einfach noch Zeit.

00:05:44: Für das Tier ist dieser Prozess irgendwann abgeschlossen?

00:05:48: für uns Menschen beginnt etwas ganz anderes – die Trauer Und ich finde, das ist wichtig auseinander zu halten.

00:05:55: Dem Tier geht es nach dem Verlassen des Körpers gut.

00:05:58: Der Mensch ist derjenige, der mit der Lücke zurück bleibt Mit dem leeren Bettchen, dem Napf Den Gewohnheiten Mit den Spaziergängen die plötzlich anders sind und mit all diesen kleinen Dingen, die vorher selbstverständlich waren und plötzlich fehlen.

00:06:16: Und diese Trauer braucht ihren Raum.

00:06:19: Ich finde nicht dass man sie einfach weg machen sollte oder möglichst schnell überwinden.

00:06:26: Ein Tier hat vielleicht zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren mit uns gelebt und natürlich fehlt dieses Wesen – und natürlich tut das weh!

00:06:36: Für mich verschwindet sie Verbindung zu einem Tier nicht mit seinem Tod.

00:06:41: Sie verändert sich.

00:06:42: Das Tier hat seinen Körper verlassen.

00:06:45: damit verändert sich die Art wie wir miteinander verbunden sind Und irgendwann taucht dann häufig die Frage auf kommt man hier zurück, reinkarniert es wieder?

00:06:57: Kommt das vielleicht wieder zu mir zurück?

00:07:00: und darauf gibt's keine allgemeine Antwort.

00:07:02: Das ist von Tier-zu-Tier verschieden.

00:07:05: Es gibt Tiere die wieder inkarnieren andere nicht Und auch wann und wo ein Tier wiederkommt ist ganz individuell.

00:07:13: Aber ich glaube daraus machen wir wirklich mal eine eigene Episode Denn da ist nochmal ein ganz anderes Thema.

00:07:21: Ein Punkt, der mir beim Tod eines Tieres sehr wichtig ist sind die Tiere, die noch da sind.

00:07:27: Wenn mehrere Tiere zusammenleben und eines davon stirbt verändert sich die Gruppendynamik.

00:07:33: Das Tier das gegangen ist hat es einen Platz innerhalb dieser Gruppe Und dieser Platz ist jetzt plötzlich leer.

00:07:41: Doch die anderen Tiere merken das.

00:07:43: wenn danach vielleicht nur noch ein Tier übrig bleibt verändert sich dessen Leben nochmal stärker.

00:07:49: Denn dieses Tier hat nicht nur seinen tierischen Gefährten verloren, es erlebt gleichzeitig auch die Trauer des Menschen.

00:07:57: Und hier kann etwas passieren das natürlich niemand absichtlich macht!

00:08:01: Der Mensch ist so sehr mit seiner eigenen Traue beschäftigt dass das Tier das noch da ist weniger Aufmerksamkeit bekommt.

00:08:10: Vielleicht zieht sich der Mensch zurück oder er hat keine Lust mehr auf gewohnten Dinge.

00:08:16: vielleicht dreht sich alles um den Verlust Und dabei braucht auch das zurückbleibende Tier Aufmerksamkeit.

00:08:24: Denn auch für dieses Tier hat sich das Leben verändert!

00:08:28: Es erlebt die veränderte Gruppendynamik, es erlebt die Stimmung des Menschen und unter Umständen versucht es sogar noch diese ganze Situation irgendwie mitzutragen.

00:08:40: Deshalb finde ich jetzt gerade in dieser Zeit wichtig dass Tier das noch da ist nicht aus den Augen zu verlieren.

00:08:49: Und natürlich stellt sich auch irgendwann die Frage, wie komme ich mit meiner Trauer zurecht?

00:08:55: Und da gibt es nicht einen richtigen Weg.

00:08:58: Ich erinnere mich noch sehr gut daran als mein erster Hund Toni gegangen ist.

00:09:04: Ich glaube das war an einem Freitag und am Samstag hatte ich einen Workshop.

00:09:10: Das war noch zu einer Zeit, als sich die Menschen noch mit Anmeldeformularen für meinen Workshops angemeldet haben Von allen die E-Mailadresse noch von allen eine Telefonnummer.

00:09:24: Also konnte ich nicht einfach am Freitagabend allen schreiben und sagen, der Workshop morgen findet nicht statt oder wird verschoben!

00:09:32: Das hieß... Die Leute mussten am Samstag zuerst mal in den Workshop kommen.

00:09:40: Einige kannte ich andere kannte sich überhaupt nichts.

00:09:43: sie waren zum ersten Mal bei einem Workshop von mir Und ich habe dann ganz offen gesagt Schaut Das ist die Situation.

00:09:52: Toni ist gestern gegangen und ich habe ihnen gesagt, Ich könnte diesen Workshop heute durchführen!

00:09:59: Ihr würdet den Inhalt des Workshops bekommen aber ihr würde mich nicht bekommen Denn emotional und energetisch konnte ich an diesem Tag nicht wirklich in diesem Workshop sein.

00:10:13: Also hab' ich vorgeschlagen dass wir einfach gemeinsamer neues Datum suchen Und wir haben geschaut wann es allen passt und ein Workshop um ein, zwei Wochen verschoben.

00:10:24: Und dann habe ich gesagt, wer möchte kann noch bleiben?

00:10:27: Wir können etwas trinken gehen und ein bisschen an Toni denken.

00:10:32: Interessant war die Menschen, die Toni gekannt hatten sind tatsächlich geblieben!

00:10:37: Und wir sind dann gemeinsam etwas trinkengegangen – und wir haben über Toni gesprochen, über die guten Zeiten, über irgendwelche Anektonen… und jeder hat erzählt wie er Toni kennengelernt hat und woanders sich erinnert Und daraus wurde wirklich ein wunderschöner Nachmittag.

00:10:56: Und natürlich war ich traurig, aber irgendwie gleichzeitig haben wir Toni nicht nur über seinen Tod wahrgenommen.

00:11:04: Wir haben uns an sein Leben erinnert – an das was wir mit ihm erlebt hatten!

00:11:09: An das was uns zum Lachen gebracht hatte und ich glaube genau das hat mir damals sehr geholfen.

00:11:17: Später habe ich das Buch Tiere und das Sterben geschrieben dass es heute auch noch als E-Book bei mir gibt.

00:11:24: Auch das war für mich eine Art, meine Trauer zu verarbeiten – ich habe geschrieben!

00:11:29: Ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt und ich habe aus dem was ich erlebt hatte etwas entstehen lassen.

00:11:36: Das war mein Weg.

00:11:38: Ein anderer Mensch braucht etwas völlig anderes.

00:11:42: vielleicht möchtest du Fotos anschauen oder Erinnerungen ausschreiben?

00:11:47: Oder Du möchtesst Deinem Tier einen Brief schreiben.

00:11:52: Du gestaltest einen besonderen Platz?

00:11:56: Oder vielleicht möchtest du einfach mit Menschen zusammensitzen, wie dein Tier gekannt haben und Geschichten erzählen Denn das Leben deines Tiers bestand nicht aus seinem Tod.

00:12:07: Es bestand aus all den Jahren davor Und ich finde es wichtig dass diese Jahre in der Trauer Nicht hinter den letzten Stunden oder Tagen verschwinden.

00:12:18: Wenn du ein Tier verloren hast Nimm dir einmal einen Moment und denke nicht an den Tag, an dem es gestorben ist.

00:12:25: Denk an sein Leben!

00:12:27: Was ist die erste Erinnerung, die auftaucht?

00:12:31: Was bringt dich zum

00:12:31: Lächeln?!

00:12:33: Was hat dieses Tier in deinem Leben verändert?

00:12:38: Was hast du durch dieses Tier gelernt?

00:12:41: Und wenn noch andere Tiere bei dir leben, schau auch sie ganz bewusst an – was hat sich für sie verändert?

00:12:53: Und wo könnt ihr vielleicht gemeinsam durch diese neue Situation gehen?

00:13:00: Lass uns das mal zusammenfassen.

00:13:03: Nach dem klinischen Tod braucht ein Tier, nach der Information ich von Spot bekommen habe ungefähr zwölf Stunden bis die ganze Energie den Körpern verlassen hat.

00:13:14: Deshalb finde es wichtig einem Tier dies Zeit zu geben und nicht innerhalb dieser zwölft Stunden zu begraben oder cremieren zu lassen.

00:13:25: Danach beginnt für den Menschen der eigentliche Weg der Trauer.

00:13:30: Die Verbindung zum Tier verschwindet für mich nicht, sie verändert sich und wenn noch andere Tiere da sind verendert sich auch das Leben der Tiere die da sind.

00:13:41: Sie dürfen in unserer eigenen Traue nichts vergessen werden.

00:13:46: Der Tod gehört zur gemeinsamen Geschichte mit unserem Tier aber er ist nicht die ganze Geschichte.

00:13:54: Wenn wir ein Tier wirklich als bewusstes Wesen wahrnehmen verändert sich auch die Art, wie wir seinen Tod und unsere Verbindung über den Tod hinaus betrachten.

00:14:04: Und genau diese bewusste Verbindung beginnt lange vor dem Abschied!

00:14:10: Sie entsteht jeden Tag im gemeinsamen Leben.

00:14:13: Genau deshalb habe ich den kostenlosen Kurs Harmonische Beziehung zu deinem Tier erstellt.

00:14:19: Du findest ihn unter harmonischebeziehung.com mit deinem Tiergefährten.

00:14:30: Wenn du möchtest, dass noch mehr Menschen von Tieren lernen können hinterlasse gerne eine Bewertung auf deiner Podcast-Plattform.

00:14:37: so hilfst

00:14:38: Du mit das Verständnis zwischen Menschen und Tieren weiter wachsen zu lassen Und denke daran

00:14:43: jeden

00:14:44: Moment mit deinim Tiergefärden zu genießen Denn nur im Moment findet das Leben statt.

00:14:49: Vielen Dank und bis zum nächsten Mal Tschüss.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.