033 Chronisch krank und trotzdem voller Leben

Shownotes

Chronisch krank und trotzdem voller Leben

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«Jetzt musst du sie einschläfern, sonst gehst du daran kaputt.»

Diesen Satz sagte mir einmal eine Kundin über meine Hündin Lisa.

Und sie hatte nicht ganz unrecht. Ich lief damals tatsächlich auf dem Zahnfleisch. Lisa war chronisch krank, hatte verschiedene gesundheitliche Baustellen und vor allem die Nächte bedeuteten für mich über lange Zeit sehr wenig Schlaf.

Trotzdem war für mich klar: Solange Lisa frisst, schnüffelt und mir zeigt, dass sie Interesse am Leben hat, schläfere ich sie nicht ein.

In dieser Episode erzähle ich von unseren letzten gemeinsamen Jahren und davon, warum Lebensqualität für mich aus viel mehr besteht als aus Gesundheit.

Zusammenfassung und Stichpunkte

Wie lebt man mit einem chronisch kranken Tier, wenn die Krankheit nicht mehr verschwindet?

Bei Lisa begann es mit einer Pankreasinsuffizienz. Sie brauchte Enzyme, ihre Ernährung musste angepasst werden und ich testete immer wieder aus, was sie vertrug. Später kamen weitere gesundheitliche und altersbedingte Veränderungen hinzu.

Unser Alltag musste sich immer wieder verändern.

Ich erzähle dir, warum irgendwann alle meine Hunde Lisas Spezialfutter bekamen, wie mein Bett zwischen Lisa und der Wand zu unserem nächtlichen Warnsystem wurde und weshalb eine grosse Stoffhundebox später genau die richtige Lösung für sie war.

Vor allem aber geht es um die Frage: Wann hat ein chronisch krankes oder altes Tier noch Lebensqualität?

Für mich war entscheidend, Lisa nicht nur über ihre Krankheit und darüber zu betrachten, was sie nicht mehr konnte. Sie konnte irgendwann nicht mehr mit uns spazieren gehen. Aber sie konnte durch den Garten schnüffeln, Katzen, Igel und Vögel wahrnehmen, entdecken und am Leben teilnehmen.

Und sie zeigte mir immer wieder: Ich bin noch da.

In dieser Episode erfährst du:

  • Warum Lebensqualität nicht dasselbe bedeutet wie Gesundheit.
  • Wie sich der Alltag mit einem chronisch kranken Tier immer wieder verändern kann.
  • Warum es manchmal kreative und ungewöhnliche Lösungen braucht.
  • Weshalb ich lernen musste, nicht ständig alles kontrollieren zu wollen.
  • Wie ich bei Lisa darauf achtete, ob sie noch Interesse und Freude am Leben hatte.
  • Warum Selbstfürsorge nicht automatisch bedeutet, ein krankes Tier gehen zu lassen.
  • Weshalb es wichtig ist, immer wieder neu zu fragen: Was braucht mein Tier heute?

Eine chronische Krankheit verändert vieles. Die Möglichkeiten des Tieres, den gemeinsamen Alltag und oftmals auch das Leben des Menschen.

Was heute funktioniert, kann in einigen Monaten bereits wieder anders aussehen. Deshalb geht es nicht darum, um jeden Preis den alten Alltag zurückzubekommen. Manchmal braucht es einen neuen Alltag, der für das Tier und für dich funktioniert.

Und dabei dürfen wir eines nicht vergessen:

Ein Tier ist mehr als seine Krankheit.

Ein Tier kann chronisch krank sein und trotzdem Freude, Neugier und Interesse am Leben haben.

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Transkript anzeigen

00:00:04:

00:00:11: Jetzt musst du sie einschläfern, sonst gehst Du daran kaputt.

00:00:15: Diesen Satz hat mir einmal eine Kundin über meine Hündin Lisa gesagt und sie hatte nicht ganz unrecht!

00:00:22: Ich lief damals wirklich auf dem Zahnfleisch.

00:00:25: Lisa war chronisch krank, sie hatte verschiedene Baustellen Und vor allem Nacht bedeutete das für mich über eine lange Zeit sehr wenig Schlaf.

00:00:35: Trotzdem war für mich klar, solange Lisa frisst, schnüffelt und mir zeigt dass sie Interesse am Leben hat, schläfere ich sie ganz bestimmt nicht ein!

00:00:45: Und genau über diese Zeit möchte ich heute sprechen.

00:00:49: Darüber was es bedeutet mit einem chronisch kranken Tier zu leben?

00:00:53: Was sich verändert?

00:00:54: Welche Lösungen man manchmal finden muss Und warum Lebensqualität für mich aus viel mehr besteht als aus Gesundheit.

00:01:03: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Tierisch-Deutlich!

00:01:07: Schön, dass du heute wieder dabei bist.

00:01:10: Lisa war viele Jahre an meiner Seite.

00:01:13: Irgendwann wurde bei ihr eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse diagnostiziert – eine Pankreasiumsuffizienz.

00:01:21: Ich erinnere mich noch sehr gut einen Tierarztbesuch.

00:01:24: Die Tierärztin nahm Blut ab und sagte mir, dass sie einen speziellen Test machen müsse.

00:01:29: Weil man die Erkrankung nur damit erkennen könne.

00:01:33: Danach war klar, das Lisa Enzyme brauchte, damit sie ihr Futter überhaupt richtig verdauen konnte.

00:01:39: Natürlich ging es auch um die Ernährung!

00:01:42: Was darf Sie fressen?

00:01:44: Was verträgt sie?

00:01:45: Was verträgt sie

00:01:46: nicht?!

00:01:47: Meine Tierärztin wusste, dass ich austesteln kann... ...und deshalb sagte sie zu mir sinngemäß Ich möchte dir gar nicht unbedingt sagen, was du ihr füttern sollst.

00:01:57: Teste aus, was sie verträgt und teste es immer wieder neu aus.

00:02:03: Also habe ich genau das gemacht!

00:02:05: Und damit begann für uns ein Weg der noch mehrere Jahre dauern sollte.

00:02:10: Ich habe damals – und übrigens auch heute noch – für meine Hunde selbst gekocht.

00:02:16: Neben Lisa hatte ich noch zwei weitere Hunde.

00:02:20: Also hab' ich für Lisa speziell gekochte Und die beiden Anderen bekamen weiterhin ihr gewohntes Futter.

00:02:27: Nun ja, Lisa fand diese Idee überhaupt nicht überzeugend!

00:02:33: Sie sah natürlich dass die anderen etwas anderes bekamen.

00:02:37: Also streikte sie.

00:02:39: Sie wollte ihr Spezialfutter nicht – sie wollte das was die andern hatten.

00:02:45: Also musste ich mir etwas einfangen lassen.

00:02:48: Am Ende habe ich die Anden beiden Hunde ebenfalls umgestellt.

00:02:52: Sie bekam von da an dasselbe wie Lisa, also das was Lisa vertrug.

00:02:57: Und hier war!

00:02:59: Lisa begann zu fressen und... Das war für die anderen Hunden kein Problem.

00:03:04: Es war ja gutes selbstgekochtes Butter.

00:03:09: Aber für Lisa war offenbar wichtig, dass sie nicht das Gefühl hatte eine Extrawurst zu bekommen Wobei sie ja im Grunde genau die Extrawurst bekamen.

00:03:20: Nur mussten die Anderen Sie eben mitessen und am Anfang habe ich wahnsinnig viel ausgetestet.

00:03:28: Ich glaube, zeitweise jede Woche.

00:03:31: was verträgt sie jetzt?

00:03:32: Was geht nicht mehr?

00:03:34: Das kann ich noch geben!

00:03:36: Muss ich jetzt noch etwas weglassen?

00:03:38: Muss ich etwas

00:03:39: dazutun?".

00:03:40: Und irgendwann habe ich gemerkt Puh so mache ich mich einfach selbstwahnsinnig.

00:03:47: Ich musste lernen nichts ständig alles überprüfen zu wollen.

00:03:52: Also wurden die Abstände größer.

00:03:56: Irgendwann habe ich da nur noch alle paar Monate getestet und das Interessante war, es hat sich immer wieder etwas verändert.

00:04:05: Manchmal vertrug Lisa plötzlich wieder etwas, dass vorher gar nicht ging.

00:04:10: Dann konnte ich dieses Lebensmittel wieder dazunehmen!

00:04:14: Und auch bei den Enzymen hat mir meine Tierärztin damals zwei Möglichkeiten genannt.

00:04:20: Ich habe ausgetestet welches Präparat für Lisa passt habe dieses bestellt und ihr Späte gesagt, welches ich verwende.

00:04:28: Und meinte ja dass damit könne Lisa sehr gut leben!

00:04:32: Und das hat sie dann auch tatsächlich.

00:04:35: aber die Bauchspeicheldrüse blieb nicht ihre einzige Baustelle.

00:04:40: Die letzten Jahre mit Lisa waren sehr anstrengend.

00:04:44: es ging immer wieder rauf und runter und eines der größten Themen waren die Nächte.

00:04:51: Lisa musste nachts raus Nur hat sie mir das nicht angezeigt.

00:04:57: Sie hat sich irgendwie bemerkbar gemacht und gesagt, hallo ich muss raus!

00:05:03: Wenn ich es nicht gemerkt habe, hat sie reingemacht.

00:05:06: also musste eine Lösung her und die Lösung war dieser schlief bei mir im Bett aber nicht einfach irgendwo.

00:05:14: Ich wollte ja auch nicht dass sie vom Bett fällt.

00:05:16: sie schläft zwischen mir unter Wand denn wenn sie nachts aufstand und vom Bett herunter wollte musste sie quasi über mich hinweg, beziehungsweise an mir vorbei.

00:05:27: Und dadurch wurde ich wach!

00:05:29: Das war also unser Warnsystem.

00:05:33: Ich stand dann auf und im Winter hieß es dann Stiefel anziehen, Mantel anziehen, Liese einpacken... ...und mitten in der Nacht raus in den Garten.

00:05:42: Ich konnte sie auch nicht einfach rauslassen, denn es hatte Treppen die in den garten führten.

00:05:48: Also musste ich mit ihr die Treppen in Untersteigen.

00:05:54: wieder rein, wieder ins Bett und irgendwann ein paar Stunden später möglicherweise dasselbe nochmals.

00:06:03: Und das haben wir wirklich lange so gemacht mindestens zwei oder drei Jahre.

00:06:08: auf diese Idee mit dem Bett unter Wand muss man auch zuerst mal kommen und genau das habe ich in dieser Zeit gelernt.

00:06:15: wenn ein Tier chronisch krank ist muss man einfach manchmal kreativ werden.

00:06:21: die Lösung muss nicht besonders elegant sein.

00:06:25: Sie muss für das Tier und für dich funktionieren.

00:06:29: Und irgendwann einmal sagte eine Kundin zu mir, jetzt musst du sie einschleffen?

00:06:35: Das hältst du nicht mehr lange durch!

00:06:37: Und ja ich war müde – sehr müde.

00:06:41: Ich habe über eine lange Zeit nicht mehr richtig durchgeschlafen.

00:06:46: Mein Vorteil war, ich bin selbstständig.

00:06:49: Ich konnte meinen Alltag an Lisa anpassen.

00:06:52: Wenn Lisa tagsüber geschlafen hat habe ich mich teilweise ebenfalls hingelegt und ein paar Stunden geschlafen.

00:06:59: Und natürlich ersetzt das keine normale Nachtschlaf, aber es war eine Möglichkeit wie ich damit umgehen konnte.

00:07:07: Meine Kundin hat damals auch zu mir gesagt du wirst nachher nie wieder richtig durchschlafen können!

00:07:15: Und da muss ich sagen sie hat zumindest teilweise recht behalten.

00:07:20: Nachdem Lisa gegangen war, musste ich tatsächlich zuerst wieder lernen.

00:07:24: Nachts nichts alle zwei Stunden aufzuwachen und das Gefühl zu haben Ich muss jetzt raus!

00:07:30: Mein Körper hatte einfach diesen Rhythmusintuss und hat sich bereits daran gewöhnt.

00:07:36: Und für mich gab es während dieser ganzen Zeit einen ganz wichtigen Punkt Hat sie noch Interesse am Leben?

00:07:53: Frisst sie, schnüsselt sie.

00:07:56: Interessiert sie sich dafür was Unsicherungen geschieht?

00:08:01: und im letzten Jahr konnte ich Lisa nicht mehr auf unsere gemeinsamen Spaziergänge mitnehmen.

00:08:06: Sie wurde auch zunehmend verwirrt Und manchmal blieb sie in einer Ecke stehen und wusste offensichtlich auch nicht mehr wie sie dort wieder herauskommen sollte.

00:08:17: Aber sie ging noch jeden Tag mehrfach in den Garten.

00:08:21: Unser Garten war für einen Hund ziemlich interessant.

00:08:24: Da liefen Katzen durch, Igel waren unterwegs, Vögel kamen in den Garten und es gab überall etwas zu riechen!

00:08:33: Und Lisa konnte dort locker eine halbe Stunde oder eine Dreiviertelstunde herumschnüffeln.

00:08:40: Sie konnte nicht mehr mit den anderen Hunden spazieren gehen aber sie konnte schnüffen, sie konnte entdecken und sie konnte am Leben teilnehmen.

00:08:50: Und genau das war für mich Lebensqualität.

00:08:53: Lebensqualität bedeutet für mich nicht, dass ein Tier gesund sein muss.

00:08:57: Ein chronisch krankes Tier kann trotzdem Freude haben!

00:09:01: Es kann neugierig sein es kann Interesse zeigen und es kann Dinge genießen.

00:09:07: Man muss man manchmal aufhören Lebensqualitäts daran zu messen was früher möglich war.

00:09:13: Durch ihr zunehmende Verwirrtheit entstand dann das nächste Problem.

00:09:18: Wenn wir mit den anderen Hunden spazieren gingen, konnte ich Lisa nicht mehr einfach so alleine in der Wohnung herumlaufen lassen.

00:09:25: Ich wollte nicht riskieren dass sie sich irgendwo wieder in eine Ecke verkeilte und dort stand bis wir zurück kamen.

00:09:34: Also habe ich eine große Stoffhundebox gekauft, habe ein Bettchen hineingestellt und eine Decke.

00:09:40: Und wenn wir spazierend ging, kam Lisa einfach dort hinein und sobald ich die Box geschlossen hatte legte sie sich in ihr Bettchen und schlief.

00:09:49: Für Sie war das in Ordnung!

00:09:52: Und wieder hat es einfach eine Lösung, nicht die Lösung, die wir zehn Jahre vorher gebraucht hätten – die Lösung die wir in diesem Moment brauchten.

00:10:05: Das ist etwas was ich bei chronischer Krankheit sehr wichtig finde.

00:10:10: Man findet nicht einmal eine Lösung und dann bleibt das alles so.

00:10:13: Dass Tier verändert sich, die Krankheit verändert sich Das Alter kommt dazu.

00:10:19: Und wir müssen immer wieder neu schauen, was braucht mein Tier jetzt?

00:10:24: Lisa war inzwischen siebzehn Jahre alt und schlief sehr viel.

00:10:29: Und das war nicht zunächst nicht besonders ungewöhnlich – schließlich war sie eine siebzenjährige Hündin und natürlich schläft so ein altes Mädchen viel!

00:10:40: Dann begann es jedoch Feld zu verlieren.

00:10:44: Also ging ich mit ihr zum Tierarzt.

00:10:46: Es wurde Blut abgenommen und der Anderem die Schilddrüse kontrolliert.

00:10:50: Und der Wert war so tief, dass er gar nicht mehr angezeigt wurde und der Tierarzt gefragt hat – steht die Hündin überhaupt noch?

00:10:59: Ja sie stand noch!

00:11:01: Also bekam Lisa Schildrösen-Hormone.

00:11:05: Und danach wurde sie tatsächlich etwas fitterer.

00:11:09: Das Fell ist nie ganz vollständig nachgewachsen aber sie war ein weiteres Jahr bei uns Und genau so war diese Zeit mit ihr.

00:11:19: Immer wieder kam etwas Neues dazu, immer wieder mussten wir neu hinschauen und immer wieder müssen wir anpassen!

00:11:27: Ich glaube dass das eine meiner größten Lektionen aus diesen Jahren ist.

00:11:33: Am Anfang wollte ich alles kontrollieren.

00:11:36: Ich wollte genau wissen was Lisa verträgt.

00:11:39: Ich habe ständig ausgetestet, ich wollte alles richtig machen mit ihrer Krankheit zu leben.

00:11:47: Nicht jeden Tag nur Krankheit zum Managen!

00:11:50: Lisa war ja immer noch Lisa, eine Hündin die ihr Futter verweigerte weil die anderen etwas anderes bekamen.

00:11:57: Eine Hündine die durch den Garten schnüffelte Die Nacht zwischen mir und der Wand schlief.

00:12:02: Die immer wieder zeigte hey ich bin doch da.

00:12:06: Ich interessiere mich noch für das Leben Und natürlich musste ich auch darauf achten dass sich selbst nicht ganz völlig unterging.

00:12:15: Aber selbst für Sorge bedeutete für mich damals nicht automatisch Lisa gehen zu lassen.

00:12:21: Es bedeutet, wie kann ich meinen Alltag so gestalten dass sich das tragen kann?

00:12:27: Wo und wann kann ich schlafen?

00:12:29: was kann ich vereinfachen?

00:12:31: in welche Lösungen brauchen wir jetzt?

00:12:34: bei einer chronischen Krankheit geht es nicht darum den alten Alltag unbedingt zurückzubekommen.

00:12:41: Manchmal geht es darum einen neuen Alltag zu finden, der für das Tier und für dich funktioniert.

00:12:49: Wenn du mit einem chronisch kranken Tier lebst, möchte ich dich einladen einmal drei Dinge anzuschauen.

00:12:55: Was braucht dein Tier heute?

00:12:58: Nicht vor einem halben Jahr und nicht bevor's krank wurde – Heute!

00:13:03: Wofür wirst du möglicherweise noch an einem Alltag festzuhalten, der inzwischen gar nicht mehr so euch

00:13:10: passt?!

00:13:11: Und wo könnt ihr eine kreative, vielleicht sogar etwas verrückte Lösung euch beiden das Leben leichter machen?

00:13:19: Und dann schau auch auf dein Tier nicht nur auf seine Krankheit.

00:13:23: Was macht ihm noch Freude?

00:13:25: Wofür interessiert es dich?

00:13:27: Was genießt es und wo zeigt es dir?

00:13:32: ich bin doch da!

00:13:33: Ich möchte noch am Leben teilnehmen was uns das zusammenfassen.

00:13:38: Eine chronische Krankheit verändert vieles Denn Alltag, die Möglichkeiten des Tieres und oftmals auch das Leben des Menschen.

00:13:48: Was heute funktioniert kann in einigen Monaten schon wieder anders aussehen.

00:13:54: Deshalb braucht es immer wieder die Bereitschaft neu hinzuschauen und Lösungen zu finden Und Lebensqualität besteht als viel mehr als Gesundheit.

00:14:05: Ein Tier kann krank sein und trotzdem Freude Neugier und Interesse am Leben haben.

00:14:12: Gleichzeitig darfst du auch dich selbst nicht aus den Augen verlieren.

00:14:17: Denn wenn die Krankheit über lange Zeit Teil ihres Lebens ist, braucht nicht nur deine Tierunterstützung – Du brauchst ebenfalls einen Alltag, den du tragen kannst!

00:14:28: Je besser wir lernen unser Tier als ganzes Wesner wahrzunehmen und nicht nur seine Krankheit zu sehen, desto leichter können wir erkennen was es in jeweiligen Moment wirklich braucht.

00:14:41: und genau dieses bewusste Wahrnehmen verändert die Beziehung zu unserem Tier.

00:14:46: Genau deshalb habe ich den kostenlosen Kurs Harmonische Beziehungen zu deinem Tier erstellt, du findest ihn unter harmonischebeziehung.com.

00:14:56: Und nun wünsche ich dir ganz schöne und viele gemeinsame Momente mit deinem Tier!

00:15:03: Kennst

00:15:03: Du einen Tiermenschen, den diese Episode inspirieren könnte?

00:15:07: Dann teile sie gerne weiter.

00:15:09: So trägst du dazu bei, das Verständnis zwischen Menschen und Tieren zu erweitern.

00:15:14: Und denke daran jeden Moment mit deinem Tiergefährten zu genießen!

00:15:19: Denn nur im Moment findet das Leben statt.

00:15:21: Vielen Dank oder bis zum nächsten Mal

00:15:23: Tschüss.

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