032 Hilfe, ich höre nichts! Bist du sicher?
Shownotes
Hilfe, ich höre nichts! Bist du sicher?
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«Ich bekomme nichts.»
Diesen Satz höre ich in meinen Kursen zur Tierkommunikation immer wieder. Und dann frage ich:
«Wie fühlt sich dieses Nichts an?»
Denn nichts gibt es nicht. Irgendein Gefühl ist immer da. Und manchmal kommt genau dieses Gefühl bereits vom Tier, ohne dass wir es überhaupt als Kommunikation erkennen. Es kann jedoch auch sein, dass dieses Gefühl eine Blockade ist.
In dieser Episode schauen wir deshalb genauer hin: Was passiert, wenn du das Gefühl hast, bei der Tierkommunikation nichts zu empfangen? Und wie kannst du herausfinden, ob wirklich nichts da ist oder ob du nur noch nicht erkannt hast, was du bereits wahrnimmst?
Zusammenfassung und Stichpunkte
Viele Menschen erwarten beim Lernen der Tierkommunikation sehr schnell ausführliche Antworten. Kommt nur ein Wort oder ein kurzer Satz, entsteht das Gefühl: «Da müsste doch viel mehr kommen.»
Für mich ist bewusste telepathische Kommunikation wie eine Sprache, die wir lange nicht mehr bewusst benutzt haben. Wenn du nach 30 Jahren wieder mit einer Fremdsprache beginnst, erwartest du auch nicht, sofort fliessend zu sprechen. Warum erwarten wir es dann bei der Tierkommunikation?
Ein Wort ist bereits Kommunikation. Ein kurzer Satz ist Kommunikation.
In dieser Episode zeige ich dir ausserdem zwei praktische Techniken, die dir helfen können, deinen eigenen Zugang besser kennenzulernen. Bei der ersten schreibst du vor dem Tiergespräch auf, welche Antwort du erwartest. So kannst du anschliessend leichter unterscheiden, was bereits vorher in deinem Kopf war und was während der Kommunikation dazugekommen ist.
Und wenn du wirklich das Gefühl hast, dass gar nichts kommt, kannst du das blinde Schreiben ausprobieren. Dabei schreibst du nach deiner Frage einfach weiter, ohne zu lesen, zu analysieren oder zu korrigieren. Erst am Ende schaust du dir an, was auf dem Papier entstanden ist.
In dieser Episode erfährst du:
- Warum «nichts» manchmal bereits eine Wahrnehmung sein kann.
- Weshalb Tierkommunikation mit dem Wiedererlernen einer Sprache vergleichbar ist.
- Warum ein einziges Wort bereits Kommunikation ist.
- Wie du deine erwartete Antwort von dem unterscheiden kannst, was während des Tiergesprächs kommt.
- Wie das blinde Schreiben funktioniert.
- Warum Geduld beim Lernen der Tierkommunikation so wichtig ist.
- Weshalb nicht jede Methode für jeden Menschen gleich gut funktioniert.
Wenn du das Gefühl hast, dass du nichts hörst, bedeutet das also nicht automatisch, dass keine Kommunikation stattfindet.
Vielleicht erwartest du nur schon viel mehr von dir, als gerade nötig wäre.
Telepathische Kommunikation entwickelt sich wie jede andere Sprache durch Benutzung. Je mehr du deinen eigenen Zugang kennenlernst und je weniger du während des Empfangens kontrollierst und bewertest, desto leichter kannst du erkennen, was tatsächlich bei dir ankommt.
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Transkript anzeigen
00:00:04:
00:00:11: Wenn ich in meinen Kursen nach einer Tierkommunikation frage, was hast du bekommen?
00:00:17: Dann gibt es tatsächlich Menschen die sagen nichts.
00:00:21: Und dann frage ich immer noch wie fühlt sich denn dieses Nichts an?
00:00:26: Denn nichts gibt es nicht!
00:00:29: Wenn wirklich nichts da wäre wärst Du tot.
00:00:33: Irgendein Gefühl ist immer da.
00:00:35: Und manchmal kommt genau dieses Gefühl bereits vom Tier, ohne dass wir es überhaupt als Kommunikation erkennen.
00:00:44: Es kann jedoch auch sein, dass dieses Gefühl eine Blockade ist und genau darum geht es heute!
00:00:51: Was passiert wenn du das Gefühl hast, dass nichts kommt?
00:00:55: Und wie kannst du herausfinden ob wirklich nichts da ist oder ob du nur noch nicht erkannt hast was du bereits empfängst.
00:01:04: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Tiere Steutlich!
00:01:08: Schön, dass du heute wieder dabei bist.
00:01:11: Warum höre ich nichts?
00:01:13: Das ist eine Frage die beim Lernen der Tierkommunikation sehr schnell auftaucht.
00:01:19: Man nimmt Kontakt mit einem Tier auf man stellt seine Frage und dann wartet man Und vielleicht kommt ein Wort Ein kurzer Satz Eine Information Und gleichzeitig hat man das Gefühl Da müsste doch viel mehr kommen!
00:01:36: Und genau da finde ich einen Vergleich sehr hilfreich.
00:01:40: Für mich ist die bewusste telepathische Kommunikation wie eine ganz normale Sprache.
00:01:46: Wir kommen mit der bewussten telepathischen Kommunikations auf die Welt und dann benutzen wir sie vielleicht zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig oder sechzig Jahre lang nicht mehr bewusst.
00:01:58: Irgendwann beginnen wir wieder damit Und dann erwarten wir oftmals, dass wir sofort ganze Gespräche führen können.
00:02:07: Nur stellte einmal vor du hättest vor dreißig Jahren eine Sprache gesprochen und sie danach nie mehr benutzt!
00:02:16: Und heute beginnst Du wieder damit.
00:02:19: Würdest Du erwarten das Dir sofort wieder jedes Wort einfällt?
00:02:25: Das ganze Setze aus dir heraus sprudeln?
00:02:29: Dass Du alles verstehst... Wahrscheinlich eher nicht.
00:02:34: Du würdest dir Zeit geben!
00:02:36: Vielleicht fallen dir zuerst einzelne Wörter ein, dann kurze Sätze und mit der Zeit erinnerst du dich an mehr.
00:02:45: Du benutzt die Sprache wieder und dadurch wird sie immer vertrauter.
00:02:50: Bei der bewussten telepathischen Kommunikation ist es für mich genauso.
00:02:55: Nur haben wir hier oftmals viel weniger Geduld mit uns.
00:03:00: Wenn nur ein Wort kommt, denken wir – das war nix.
00:03:05: Und wenn nur ein Satz kommt, dann müssen doch mehr sein!
00:03:09: Doch ein Wort ist bereits Kommunikation und dein Satz ist Kommunikacion.
00:03:15: Es muss nicht sofort eine fünfminütige Erklärung vom Tier kommen?
00:03:19: Du beginnst wieder, eine Sprache zu benutzen die du möglicherweise sehr lange nicht mehr bewusst gesprochen hast Und diese Sprache entwickelt sich wieder, indem du sie benutzt.
00:03:33: Dazu kommt dass jeder Mensch seinen eigenen Zugang hat.
00:03:38: Nicht jeder bekommt Informationen auf dieselbe Art.
00:03:42: Der eine nimmt etwas schnell über Worte wahr.
00:03:46: Ein anderer bekommt vielleicht eine Information auf eine andere Weise und weiß einfach was gemeint ist.
00:03:53: Und das Entscheidende ist für mich an dieser Stelle gar nicht alle möglichen Wahrnehmungsarten aufzuzählen.
00:04:00: Viel spannender ist die Frage, wie kann ich herausfinden ob das was bei mir ankommt tatsächlich vom Tier kommt oder ob ich mir das selbst ausgedacht habe?
00:04:14: Denn genau diese Zweifel taucht sehr schnell auf!
00:04:18: Habe ich jetzt das empfangen oder hab' ich mir jetzt das ausgedachten?
00:04:23: Und dafür gibt es eine sehr einfache Möglichkeit, die ich immer wieder empfehle.
00:04:29: Bevor du mit dem Tier Kontakt aufnimmst, schreibst du deine Frage auf und du schreibest auch die Antwort auf, die du erwartest – und zwar noch bevor du dich mit dem Tier verbindest.
00:04:44: Nehmen wir an, du möchtest dem Tier eine bestimmte Frage stellen!
00:04:47: Dann überlegst du zuerst Was glaube ich, wird dieses Tier darauf antworten?
00:04:52: Und genau diese Antwort schreibst du auf.
00:04:56: Danach nimmst du Kontakt mit dem Tier auf und stellst deine Frage!
00:05:01: Wenn du eine Information bekommst vergleichst sie anschließend mit deiner Antwort.
00:05:08: Wenn die Antwort wortwörtlich genau gleich ist wie die Antwort, die du vorher aufgeschrieben hast dann kommt sie aus deinem Kopf.
00:05:17: Du hast genau das bekommen was du vorher bereits gedacht hast.
00:05:21: Wenn die Antwort jedoch in die gleiche Richtung geht, aber anders formuliert ist, anders dargestellt wird oder noch etwas dazukommt – dann ist das etwas anderes.
00:05:33: Vielleicht hattest du vorher bereits die richtige Intuition?
00:05:37: Doch das Tier bringt seine eigene Formulierung oder seine eigene Sicht hinein und natürlich kann auch eine Antwort kommen mit der du überhaupt nicht gerechnet hast!
00:05:48: Genau deshalb finde ich die Methode so hilfreich.
00:05:51: Du trennst damit sehr klar das, was du vorher erwartet hast von dem, was anschließend in der Kommunikation auftaucht und du musst nicht während des Gesprächs die ganze Zeit überlegen war das jetzt ich?
00:06:06: War das jetzt das Tier?
00:06:08: Du hast deine Erwartung vorher bereits sichtbar gemacht und aufgeschrieben.
00:06:13: Und dann gibt es natürlich noch die Situation in der du wirklich das Gefühl hast, da kommt überhaupt nichts.
00:06:21: Keine Worte, kein Satz!
00:06:23: Du sitzt da und wartest.
00:06:26: Und genau dafür benutze ich etwas was ich blindes Schreiben nenne.
00:06:32: Beim blinden Schreiben setzt dich hin und nimmst Kontakt mit dem Tier auf.
00:06:37: Du spürst das Tier im Herzen und dann stellst du deine Frage und danach schreibst du einfach schreiben ohne darüber nachzudenken, was du schreibst.
00:06:48: Und vor allem ganz wichtig nicht lesen!
00:06:52: Du schaust dir währenddessen nicht an, was tu gerade schreibest.
00:06:56: Es können einzelne Wörter sein es können kurze Sätze sein Es können auch längere zusammenhängende Sätze entstehen.
00:07:03: Das spielt überhaupt keine Rolle.
00:07:06: Du schreibts einfach weiter solange etwas kommt und erst wenn du aufgehört hast zu schreiben liest du es dir durch, was auf dem Papier steht.
00:07:17: Das Wichtige dabei ist, dass du während des Schreibens nicht analysierst.
00:07:21: Du korrigierst nichts!
00:07:23: Du versuchst nichts besser zu formulieren?
00:07:27: Du fragst dich nicht ob ein Satz Sinne gibt – du schreibst einfach und erst danach schaust du dir das Ergebnis an.
00:07:37: Manchmal sind Menschen erstaunt was dort dann plötzlich steht.
00:07:42: Denn während sie schreiben haben Sie gar nicht bewusst darüber nachgedacht oder es gelesen.
00:07:48: Und ich glaube, genau hier liegt bei vielen Menschen auch ein großer Punkt Geduld.
00:07:54: Wenn wir etwas Neues lernen wissen wir normalerweise das wir üben müssen.
00:08:00: Bei einer Fremdsprache akzeptieren wir das.
00:08:04: Niemand besucht eine erste spanish Lektion und ist enttäuscht weil er am Abend noch keinen Roman auf Spanisch lesen kann.
00:08:12: Bei der Tierkommunikation sind die Erwartungen manchmal ganz anders.
00:08:16: Da soll es möglichst beim ersten Versuch eine ausführliche Botschaft kommen und wenn das nicht passiert, heißt es – ich kann das nicht!
00:08:26: Dabei beginnt die bewusste telepathische Kommunikation vielleicht gerade erst wieder vertraut zu werden?
00:08:34: Ein Wort, ein kurzer Satz, eine kleine Information….
00:08:39: Das ist kein Misserfolg, das ist Kommunikations!
00:08:44: Und je mehr du diese Sprache wieder benutzt, desto vertrauter kann sie werden.
00:08:49: Und natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten wie du den Zugang zu Tierkommunikation finden und üben kannst.
00:08:56: Genau damit arbeite ich ja auch in meinem Basiskurs in Tierkombination.
00:09:02: Denn nicht jede Methode passt für jeden Menschen gleich gut.
00:09:06: Manchmal braucht es einfach einen anderen Zugang bis man merkt So funktioniert das bei mir.
00:09:15: Und dann wird aus dem vermeidlichen Ich höre nichts, plötzlich etwas ganz anderes!
00:09:21: Ich lade dich ein eine einzige Frage auszuwählen die du deinem Tier stellen möchtest und bevor du Kontakt aufnimmst schreibe deine Frage auf und direkt darunter schreibst du die Antwort die Du erwartest.
00:09:35: Dann legst du das Blatt zur Seite.
00:09:37: nimmst Kontakt mit deinem tierauf.
00:09:43: Schreib auf, was kommt.
00:09:45: Ohne es zu bewerten!
00:09:47: Wenn du das Gefühl hast, dass gar nichts kommt, dann probier das blinde Schreiben aus.
00:09:52: Schreib einfach und liess erst danach.
00:09:56: Und dann vergleichst du – Was habe ich erwartet?
00:09:59: Und was ist tatsächlich gekommen?
00:10:03: Lass uns das mal zusammenfassen!
00:10:06: Wenn Du das Gefühl hasst, dass Du nichts hörst, dann bedeutet das nicht automatisch, dass keine Kommunikation stattfindet.
00:10:13: Vielleicht kommt erst ein Wort, ein kurzer Satz.
00:10:17: Und vielleicht erwartest du einfach schon zu viel!
00:10:20: Es ist eine widrendeckte Sprache und der musst du einfach Zeit und Traum geben.
00:10:27: Telepathische Kommunikation entwickelt sich wie jede andere Sprache durch Benutzung.
00:10:34: Und je weniger du während des Empfangs kontrollierst oder bewertest, desto leichter kannst du erkennen was tatsächlich bei dir ankommt.
00:10:43: Wenn du beginnst, deinen eigenen Zugang zur Tierkommunikation kennenzulernen, entsteht mit der Zeit mehr Sicherheit darin was du wahrnimmst und wie du Informationen von deinem Tier empfängst.
00:10:57: Und genau diese Sicherheit kann die Verbindung zwischen dir und deinem Tier verändern!
00:11:03: Genau deshalb habe ich den kostenlosen Kurs Harmonische Beziehung zu Deinen Tier stellt.
00:11:08: Du findest ihn unter harmonischebeziehung.com Und nun wünsche ich dir viel Freude beim
00:11:34: Enchecken.
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