024 Wie begleite ich mein Tier liebevoll am Lebensende?
Shownotes
Wie begleite ich mein Tier liebevoll am Lebensende?
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Wie begleite ich mein Tier liebevoll am Lebensende?
Diese Frage beschäftigt fast jeden Tierhalter irgendwann einmal. Viele haben Angst, etwas falsch zu machen oder wichtige Signale ihres Tieres zu übersehen.
Doch eine liebevolle Begleitung bedeutet nicht, alles perfekt zu machen. Sie bedeutet, dein Tier wahrzunehmen, ihm zuzuhören und ihm genau die Unterstützung zu geben, die es sich wünscht.
In dieser Episode spreche ich darüber, wie wir unsere Tiere in ihrer letzten Lebensphase mit Ruhe, Vertrauen und Liebe begleiten können – und warum dabei nicht Perfektion, sondern echte Präsenz zählt.
Zusammenfassung und Stichpunkte
Was braucht ein Tier wirklich, wenn sein Lebensende näher rückt?
Oft möchten wir alles tun, um unserem Tier zu helfen. Wir suchen nach Lösungen, Behandlungsmöglichkeiten und Wegen, das Unvermeidliche aufzuhalten. Doch manchmal braucht unser Tier etwas ganz anderes: unsere Ruhe, unser Vertrauen und die Gewissheit, dass wir seinen Weg respektieren.
In dieser Episode erzähle ich die berührende Geschichte eines Mannes und seines Hundes am See. Ausserdem stelle ich dir die fünf Sterbephasen vor, die dir helfen können, das Verhalten deines Tieres besser zu verstehen und es liebevoll zu begleiten.
In dieser Episode erfährst du:
- Warum eine liebevolle Sterbebegleitung mit Zuhören beginnt.
- Welche fünf Sterbephasen Tiere durchlaufen können.
- Wie Bachblüten, Farben und Affirmationen unterstützend eingesetzt werden können.
- Weshalb Meditation sowohl dir als auch deinem Tier helfen kann, zur Ruhe zu kommen.
- Warum jedes Tier seinen ganz eigenen Weg geht und wir diesen nicht bestimmen, sondern begleiten dürfen.
Eine liebevolle Begleitung am Lebensende bedeutet nicht, alles richtig zu machen. Sie bedeutet, deinem Tier zuzuhören, seine Bedürfnisse ernst zu nehmen und ihm mit Liebe und Vertrauen zur Seite zu stehen.
Wenn du lernen möchtest, dein Tier noch besser zu verstehen und eure Verbindung zu vertiefen, findest du in meinem kostenlosen Kurs viele Impulse für einen achtsamen gemeinsamen Weg.
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Transkript anzeigen
00:00:04:
00:00:11: Wie begleite ich mein Tier liebevoll am Lebensende?
00:00:15: Diese Frage beschäftigt fast jeden Tierhalter irgendwann einmal.
00:00:20: Viele haben Angst, etwas falsch zu machen oder wichtige Signale ihres Tieres zu übersehen.
00:00:26: Doch eine liebevolle Begleitung bedeutet nicht alles perfekt zu machen!
00:00:30: Sie bedeutet dein Tier wahrzunehmen im Zuhören und ihm genau die Unterstützung zu geben, die er sich wünscht.
00:00:39: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Tiersteutlich!
00:00:43: Schön dass du heute wieder dabei bist.
00:00:47: Wenn wir erfahren das unser Tier seinen Körper bald verlassen wird geraten wir oft in einen Ausnahmezustand.
00:00:54: Wir möchten helfen kämpfen nichts unversucht lassen doch manchmal braucht unser Tier gar keine Lösung mehr.
00:01:03: es braucht unsere Ruhe unsere Liebe, unser Vertrauen und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen.
00:01:12: Ich zeige dir welche Möglichkeiten du hast dein Tier liebevoll zu begleiten und welche Hilfen sich dabei bewährt haben.
00:01:20: Eine liebevolle Begleitung beginnt nicht bei Bachblüten oder Farben.
00:01:25: Sie beginnt damit dein Tier ernstzunehmen Seine Wünsche wahrzunehmen Nicht deine Angst in den Vordergrund zu stellen, sondern zu fragen.
00:01:35: Was brauchst du gerade?
00:01:37: Ich erinnere mich an einen Mann der mich angerufen hat weil er mit seinem Hund ein Gespräch führen wollte.
00:01:45: Sein Hund war ziemlich am Ende seines Lebens angekommen und der Mann wollte wissen ob er ihm noch etwas Gutes tun könnte Und der Hund meinte Er wolle nochmal an den See.
00:01:59: Der Mann wurde still und hat dann gesagt, ja wie soll denn das gehen?
00:02:05: Der kann ja kaum mehr gehen.
00:02:08: Ich habe ihn dann gefragt ob er den Hund denn dorthin tragen könnte.
00:02:14: Er hat kurz überlegt und hat das bejaht.
00:02:18: also hab ich ihm gesagt, dann tragen sie ihn zum See was er danach gemacht hat.
00:02:24: Und einige Tage später habe ich einen Telefonanruf von ihm bekommen indem er mir gesagt hat als sie bei dem See angekommen sind und er den Hund auf die Erde gelassen hat.
00:02:37: Dann hat der Richtige gemerkt, wie die Energie in den Körper des Hundes geschossen ist.
00:02:44: Sein Hund war plötzlich anders!
00:02:47: Er war aufmerksam, er war interessiert... Und es ist herumgelaufen, er konnte es kaum glauben.
00:02:54: Es war ein wunderschöner Moment für beide.
00:03:00: Diese Geschichte zeigt so schön, dass unsere Tiere oft ganz genau wissen was sie sich noch wünschen.
00:03:08: Manchmal brauchen wir einfach jemanden der uns hilft diese Wünsche zu erkennen.
00:03:13: Ich möchte dir von den fünf Sterbephasen erzählen.
00:03:17: Nicht jedes Tier erlebt jede Phase gleich.
00:03:20: Sie sind eine Orientierung und können helfen das Verhalten unseres Tiers etwas besser zu verstehen.
00:03:27: In der ersten Phase hört das Tier auf zu fressen Und wenn das Tier aufhört zu fressen, heißt es nicht unbedingt gerade dass jetzt die erste Sterbephase eingeleitet hat.
00:03:38: Manchmal haben Tiere solche Phasen in denen sie eine Zeit lang nichts fressn und dann fangen Sie wieder an zu fassen.
00:03:46: also warte vierundzwanzig Stunden bevor du dir überhaupt Gedanken machst ob jetzt das ist die erste sterbe Phase oder nicht.
00:03:54: Du kannst diese Phase mit der Farbe gelb unterstützen Und du kannst deinem Tier die Farbe entweder in Form von einer Decke anbieten.
00:04:06: Oder wenn du eine Farblampen hast, kannst du die farbegelb anbinden damit das Tier sich drunter setzt und nicht jedes Tier nimmt die Farben an.
00:04:18: auch das gibt es.
00:04:19: Ich hatte Tiere, die liebten den Farben und ich habe Tiere gehabt.
00:04:24: denen war die Farbene egal.
00:04:26: dann gibts auch verschiedene andere Möglichkeiten, wie du die jeweiligen Sterbephasen unterstützen kannst.
00:04:34: Wie zum Beispiel Bachblüten – da wäre z.B.
00:04:38: Walnut angesagt oder Rockrose.
00:04:42: und du kannst auch dein Tier mit Affirmationen unterstützen.
00:04:46: Du kannst deinem Tier sagen, du bist in Sicherheit und wir stehen das gemeinsam durch.
00:04:57: Bei der Phase zwei wird das Tier unruhig.
00:05:00: Du merkst richtig, es fühlt sich nicht mehr wohl in seiner Haut.
00:05:05: Es fängt an rauf und runter zu gehen.
00:05:09: Es wird einfach unruhmig.
00:05:11: Das ist der Moment wo der Mensch dann auch unruhrig wird Und plötzlich nicht mehr weiß was er tun soll.
00:05:18: Die Farbe mit der du diese Sterbephase unterstützen kannst ist blau verschiedene Bachblüten, die du einsetzen kannst wie zum Beispiel Gorse oder Wild Rose.
00:05:33: Du kannst dann deinem Tier die Sicherheit geben dass es okay ist wenn es jetzt geht.
00:05:43: also du kannst ihm zb sagen danke für die Zeit die wir zusammen verbracht haben.
00:05:49: lass los.
00:05:49: das ist gut und selbstverständlich ist es auch für dich wichtig loszulassen.
00:05:56: Und dann kommt eine Phase, die sehr viele Menschen total verwirrt.
00:06:03: Es ist die dritte Sterbephase und da werden die letzten Reserven mobilisiert sowie der Hund, der an den See getragen wurde.
00:06:13: Plötzlich hat er Energie gehabt.
00:06:16: Er hat seine letzten Reserver mobilisiert und hat sie verpuffen lassen.
00:06:22: also er hat sich verbraucht In dieser Sterbephase, die kannst du mit der Farbe rot unterstützen.
00:06:31: Und auch hier ist zum Beispiel die Bachblüter Walnut eine gute Unterstützung.
00:06:39: Nachdem diese ganze Energie verpufft worden ist kommt sie vierte Sterbefaser.
00:06:47: das Tier wird ruhig und die ändert damit dass das Tier den Körper verlässt.
00:06:54: also der klinische Tod tritt es dann ein in dieser Sterbephase.
00:06:59: Das Tier zieht sich oftmals auch zurück, er möchte Abstand.
00:07:06: Manche Menschen haben ein Problem damit, weil sie sagen, mein Tier war immer bei mir und jetzt ist das weg.
00:07:12: Es ist in einem anderen Zimmer.
00:07:14: Er möchte quasi nichts mehr mit mir zu tun haben und hat nichts damit zu tun, dass das Tier nicht mehr mit dir zu tun will oder damit zu machen, dass man einfach diesen Abstand braucht damit es eben auch aus dem Körper gehen kann.
00:07:29: Hier kannst du mit der Farbe Grün unterstützen und hier mit Walnut.
00:07:35: Und du kannst einem Tier auch klar sagen, lass los und vertraue darauf, dass du begleitet wirst!
00:07:43: Dann könnte man meinen jetzt ist fertig – ist das aber nicht?
00:07:48: Es gibt noch eine fünfte Sterbephase vom Körper vollständig verabschiedet.
00:07:58: Das ist die Phase, bei der noch die letzten Energien quasi aus dem Körper genommen werden und diese Phase geht normalerweise so um die zwölf Stunden.
00:08:13: bei den Tieren, bei den Menschen geht es ein bisschen länger und diese Zwölfstunden sind für das Tier ganz wichtig.
00:08:21: Die kannst du unterstützen mit der Farbe Violett zum Beispiel das Tier mit einer Violettendecke zudecken oder auf eine violette Decke tun.
00:08:32: Und du kannst dem Tier auch diese Sicherheit geben und dir selbst auch die Sicherheit geben, dass alles seinen guten Lauf nimmt indem du zum Beispiel auch eine Kerze anzündest!
00:08:49: Nicht jede Unterstützung passt zu jedem Tier.
00:08:53: Also es gibt Tiere wie gesagt, die wollen keine Farben.
00:08:57: Wenn du dich jetzt zum Beispiel fragst ja was soll ich denn jetzt wissen in welcher Sterbephase mein Tier ist und welche Farbe ich jetzt da anwenden soll?
00:09:06: dann lege deinem Tier einfach alle Farben vor.
00:09:10: Lege alle Farbe so dass dein Tier sich auf jede Farbe legen kann.
00:09:16: Und dann beobachte dein Tier.
00:09:18: Dein Tier wird dir schon zeigen, in welcher Sterbepfaser es sich gerade befindet.
00:09:24: und wenn du das Gefühl hast Bachblüten passen nicht?
00:09:28: Dann musst du auch keine Bachbluten anwenden!
00:09:31: Wenn du dir irgendwie sagst ja aber ich weiß auch nicht Affirmationen sagen wir nichts... ...dann musst du also keine Affirmationsanwänden!
00:09:40: Also es gibt sind alles Möglichkeiten die du hast die du nutzen kannst, die du aber nicht nutzen musst.
00:09:51: Du kannst auch meditieren!
00:09:54: Du kannst selbst zur Ruhe kommen und dein Tier in die Meditation einladen Und manchmal fühlt sich das gut an.
00:10:05: Manchmal bist du in der Meditation und hast das Gefühl mein Tier ist aber nicht da.
00:10:09: Auch das is ok.
00:10:12: Vielleicht fragst du dich jetzt gerade ob du wirklich alles richtig machen wirst.
00:10:16: Ich glaube, diese Frage darfst du loslassen.
00:10:20: Denn dein Tier braucht keinen perfekten Menschen!
00:10:23: Er braucht Dich mit Deiner Liebe, Deine Aufmerksamkeit und mit Deinem Vertrauen.
00:10:30: Und ganz wichtig für das Tier ist dass Du Dir wirklich auch gut schaust also dass Du schläfst, dass Du isst, Dass Du ruhig bleibst Weil wenn das Tier merkt, dass du auch so extrem gestresst bist.
00:10:48: Das hilft niemandem!
00:10:49: Das hilft dir dem Tier noch dir.
00:10:52: Deshalb ist es ganz wichtig, dass Du dir eben auch schaust und das sagen mir viele Tiere Wenn ich Gespräche mit ihnen führe Und die Menschen fragen gibt es noch irgendetwas was wir mein Tier noch sagen möchte?
00:11:08: Und dann sagen wirklich viele Tiere Mein Mensch soll doch bitte einfach etwas entspannter bleiben.
00:11:16: Es ist, mein Mensch ist so gestresst und das stresst das Tier nur noch mehr und ich weiß dass es extrem schwierig in so einer Situation ruhig zu bleiben.
00:11:28: aber für das Tier ist es sehr wichtig Und das ist ein Liebesbeweis den du deinem Tier geben kannst Dass du dir auch schaust in dieser Phase.
00:11:40: Fassen wir das nochmals kurz zusammen.
00:11:43: Eine liebenvolle Begleitung am Lebensende bedeutet nicht, dass wir alles richtig machen müssen.
00:11:49: Sie bedeutet viel mehr, dass Wir unserem Tier zuhören, seine Bedürfnisse engernzunehmen und ihm genau die Unterstützung geben, die es Dich wünscht!
00:12:01: Die fünf Sterbephasen können uns dabei helfen besser zu verstehen was unser Tier gerade erlebt.
00:12:07: Sie sind eine Orientierung, aber kein fester Fahrplan.
00:12:10: Jedes Tier geht seinen eigenen Weg.
00:12:14: Tierkommunikationen Bachblüten Farben Meditationen Massagen oder Affirmationen – all diese Möglichkeiten können eine wertvolle Unterstützung sein.
00:12:25: Entscheidend ist jedoch immer ob dein Tier dieser Hilfe auch wirklich annehmen möchte Denn wir begleiten unser Tier auf seinem Weg Wir bestimmen ihn nicht.
00:12:35: Ich glaube genau dieses Vertrauen ist eines der größten Geschenke, die wir unserem Tier in dieser besonderen Zeit machen können.
00:12:43: Der Abschied von einem geliebten Tier gehört wahrscheinlich zu den schwierigsten Momenten, die wie als Tierhalter erleben.
00:12:51: Umso wichtiger ist es dass wir unser Tier nicht nur körperlich begleiten sondern auch lernen seine Bedürfnisse wahrzunehmen und ihm mit Ruhe Vertrauen und Liebe zur Seite zu stehen.
00:13:03: Wenn ihr besser wie unser Tier verstehen, desto leichter fällt es uns, es auch in solchen Momenten liebevoll zu begleiten.
00:13:11: Genau deshalb habe ich den kostenlosen Kurs Harmonische Beziehung zu deinem Tier erstellt.
00:13:17: Du findest ihn unter harmonischbeziehung.com.
00:13:21: Und nun wünsche ich dir und deinem tier von Herzen viele schöne gemeinsame Momente!
00:13:28: Hat Dir diese Episode gefallen?
00:13:30: Dann abonniere tierisch deutlich Damit du keine Folge
00:13:34: verpasst.
00:13:35: Und denke daran, jeden Moment mit deinem Tiergefährten zu genießen!
00:13:39: Denn nur im Moment findet das Leben statt.
00:13:42: Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.
00:13:44: Tschüss.
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